Mein Ziel ist, dass Sie sich medizinisch bestens betreut und persönlich gut aufgehoben fühlen - mit einem freundlichen Team, einer angenehmen Praxisatmosphäre und dem Gefühl, dass Ihr Anliegen ernst genommen wird.
Dr. Vera Schneider ist Spezialistin für Frauenkardiologie. Ihre besondere Expertise vertiefte sie unter anderem durch ein weiterführendes Studium der frauenspezifischen Medizin an der Universität Zürich.
Mit einem besonderen Verständnis für die individuellen Bedürfnisse ihrer Patientinnen begleitet sie Frauen in jeder Lebensphase – von der Prävention bis zur spezialisierten Diagnostik und Behandlung.
Zyklus, Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre etc. - bei Frauen haben gerade geschlechtstypische Faktoren einen großen Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System.
Deshalb ist eine frauenspezifische kardiologische Betrachtung so wichtig.
Zu den führenden Risikofaktoren gehören:
Für Frauen, die sich eine differenzierte Herzmedizin im Einklang mit ihrer Lebensphase wünschen.
Wir empfehlen eine auf Frauen abgestimmte Diagnostik in folgenden Fällen:
Wir nehmen uns Zeit für eine ganzheitliche Abklärung.
Wir sind für Sie da
Mein Ziel ist, dass Sie sich medizinisch bestens betreut und persönlich gut aufgehoben fühlen - mit einem freundlichen Team, einer angenehmen Praxisatmosphäre und dem Gefühl, dass Ihr Anliegen ernst genommen wird.
Anerkannte Zertifizierungen und die Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Partnern unterstreichen unseren Anspruch an höchste medizinische Qualität.
Eine Schwangerschaft stellt eine erhebliche Belastungsprobe für das Herz-Kreislauf-System dar.
Komplikationen treten bei bis zu 10 % aller Schwangerschaften auf und haben weitreichende prognostische Bedeutung.
Relevante Schwangerschaftskomplikationen sind:
Die Wechseljahre sind ein zentraler Wendepunkt für die langfristige Herzgesundheit von Frauen.
Viele Frauen erleben die Zeit der Menopause als eine Phase des Umbruchs. Doch während Hitzewallungen und Schlafstörungen offen besprochen werden, bleibt eine Gefahr oft unsichtbar:
Das Herz-Kreislauf-Risiko – dazu gehören:
Die Lebensphase zwischen Schwangerschaft und Menopause ist für viele Frauen geprägt von Beruf, Familie und hoher mentaler Belastung.
Kardiologisch bleibt sie häufig unbeachtet. Deshalb bietet gerade hier eine präventive kardiologische Diagnostik die Chance, Risiken frühzeitig zu erkennen noch bevor manifeste Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten.
In dieser Phase relevant abzuklären sind:
Auf Basis gendermedizinischer Erkenntnisse erfassen wir frauenspezifische Risikofaktoren.
Neben der Herzmuskelfunktion und den Herzklappen, legen wir auch besonders großen Wert auf die Erkennung von speziellen Formen der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) bei Frauen.
Der Ultraschall der Halsschlagadern ist eine wichtige, nicht invasive Untersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Gefäßverkalkungen (Atherosklerose).
Wir analysieren unter anderem Lipidprofil, Stoffwechselparameter; Hormone und Zyklus.
Die Bioimpedanzanalyse ermöglicht eine schnelle und präzise Bestimmung der Körperzusammensetzung.
Im Gegensatz zur reinen Gewichtsmessung zeigt sie, wie sich Fettmasse, Muskelmasse und Körperwasser tatsächlich verteilen. Besonders das viszerale Fett beeinflusst Bluthochdruck, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen negativ. Die Messung dauert nur 30 Sekunden.
„Herzerkrankungen bei Frauen werden häufig zu spät oder falsch diagnostiziert. Das wollen wir ändern.“
Dr. Vera Schneider
Bei Frauen äußern sich Herzprobleme oft untypisch – z. B. durch Luftnot, Übelkeit, Rücken- oder Kieferschmerzen, starke Müdigkeit oder Schwindel. Genau deshalb ist eine gezielte kardiologische Abklärung wichtig.
Hormonelle Veränderungen können Blutdruck, Cholesterin, Gefäße und Herzrhythmus beeinflussen. Neue Kurzatmigkeit, Herzstolpern oder Leistungseinbußen sollten kardiologisch eingeordnet werden.
Ja. Besonders bei bekannten Risikofaktoren, nach Schwangerschaftskomplikationen oder in den Wechseljahren kann eine frühe Abklärung Klarheit und Sicherheit geben.
Sinkende Östrogenspiegel erhöhen das Risiko für Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Herzrhythmusstörungen. Eine rechtzeitige Prävention ist in dieser Lebensphase besonders wirksam.
Nicht pauschal. Moderne transdermale Präparate erhöhen das Herz-Kreislauf-Risiko in der Regel nicht und können Blutdruck und Cholesterin sogar positiv beeinflussen. Eine individuelle Beratung schafft Sicherheit.
Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Herzschwäche können auftreten – oft ohne deutliche Warnzeichen. Durch eine engmaschige Betreuung können wir Klinikaufenthalte häufig vermeiden. Selbstverständlich können Sie Ihr Baby mitbringen, wir bieten Ihnen eine ruhige Atmosphäre und Raum zum Stillen/Füttern und Wickeln.