Mein Ziel ist, dass Sie sich medizinisch bestens betreut und persönlich gut aufgehoben fühlen - mit einem freundlichen Team, einer angenehmen Praxisatmosphäre und dem Gefühl, dass Ihr Anliegen ernst genommen wird.
Bei etwa jedem zweiten Herzinfarkt bestehen im Vorfeld keine Beschwerden.
Denn der Körper kann Engstellen lange ohne Beschwerden kompensieren. Deshalb ist eine Abklärung auch ohne klassische Beschwerden medizinisch sinnvoll.
Selbst bei fortgeschrittener KHK können wir Ihre Behandlung gezielt anpassen, um erneute Herz-Kreislauf-Ereignisse zu verhindern. Die wichtigste Frage ist nicht, ob Sie behandelt werden – sondern ob Ihre Behandlung Ihr tatsächliches Risiko ausreichend senkt.
Eine koronare Herzkrankheit verläuft oft lange unbemerkt – oder wird nach einem akuten Ereignis nicht konsequent genug weiterbehandelt.
Ein Termin ist besonders sinnvoll, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:
Je früher wir Ihre Risiken erkennen und beurteilen, desto häufiger können wir invasive Eingriffe und akute Ereignisse vermeiden. Wenn Sie unsicher sind, ist das ein guter Grund für eine Abklärung.
Viele Patienten sind behandelt – aber nicht optimal eingestellt.
Eine erneute kardiologische Abklärung ist sinnvoll, da die koronare Herzkrankheit ein fortschreitender Prozess ist, der trotz bestehender Therapie weiter aktiv sein kann.
Wir prüfen, ob:
Eine KHK-Abklärung ersetzt keine Therapie – sie entscheidet, ob Ihre Therapie die richtige ist.
Wir sind für Sie da
Mein Ziel ist, dass Sie sich medizinisch bestens betreut und persönlich gut aufgehoben fühlen - mit einem freundlichen Team, einer angenehmen Praxisatmosphäre und dem Gefühl, dass Ihr Anliegen ernst genommen wird.
Moderne Medizin bedeutet für mich nicht nur, technisch auf dem neuesten Stand zu sein. Dazu gehört auch, mir Zeit zu nehmen, zuzuhören, alles verständlich zu erklären und gemeinsam die richtigen Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen.
Anerkannte Zertifizierungen und die Zusammenarbeit mit führenden medizinischen Partnern unterstreichen unseren Anspruch an höchste medizinische Qualität.
Ziel der Diagnostik ist eine klare medizinische Entscheidung: Wie hoch ist Ihr Risiko – und welche Therapie schützt Sie langfristig?
Laborwerte machen Risiken sichtbar, lange bevor Beschwerden auftreten.
Wir analysieren u.a.:
So werden stille Risikokonstellationen sichtbar, lange bevor Beschwerden auftreten.
Nicht jede Engstelle ist automatisch relevant.
Die Stress-Echokardiographie beantwortet entscheidende Fragen:
Entscheidend für die Therapieentscheidung – besonders bei unklarer Symptomatik.
Das Herz-CT ermöglicht eine nicht-invasive Darstellung der Herzkranzgefäße.
Wir haben regelmäßig Patienten in unserer Praxis, die trotz vollständiger Beschwerdefreiheit im vorsorglichen Herz-CT bereits Plaques oder relevante Einengungen der Herzkranzgefäße aufweisen. Mit einer gezielten Therapie lässt sich in diesen Fällen das individuelle Risiko entscheidend senken. Andererseits kann bei unauffälligen Befunden oft auf Medikamente verzichtet werden.
Dieser dient uns zur frühzeitigen Erkennung von Atherosklerose und Verengung der Halsschlagader (Arteria Carotis bzw. Carotis Stenose).
Lebensstilmaßnahmen sind kein Zusatz, sondern ein fester Bestandteil der KHK-Therapie.
Ihr Nutzen ist klar belegt:
Richtig umgesetzt, verstärken diese Maßnahmen die Wirkung jeder medikamentösen Therapie.
Atherosklerose ist eine chronisch-entzündliche Gefäßerkrankung.
Ziel ist nicht nur weniger Plaque, sondern stabilere Plaques.
Ein Stent behandelt eine Engstelle, nicht die Grunderkrankung.
Ohne konsequente Nachsorge liegt das Risiko für ein erneutes Ereignis bei 20–30 % innerhalb von 5 Jahren. Unsere Nachsorge umfasst:
LDL-Cholesterin ist ein zentraler Treiber der Atherosklerose.
Studien zeigen eindeutig:
Nicht das Ausgangsrisiko, sondern der erreichte Zielwert zählt.
Bluthochdruck beschleunigt die Atherosklerose deutlich.
Bereits moderate Verbesserungen des Blutdrucks haben messbare Effekte.
„Koronare Herzkrankheit ist gut behandelbar – entscheidend ist die Diagnose und die Therapiestrategie.“
Prof. Dr. Jakob Ledwoch
Die KHK-Abklärung erfolgt bei uns strukturiert und überwiegend nicht-invasiv. Je nach Fragestellung kombinieren wir Herz-CT mit Koronarkalk-Score, Stress-Echokardiographie, Gefäßultraschall und erweiterte Laboranalysen.
Nein. In vielen Fällen kann dank moderner Bildgebung, insbesondere des Herz-CTs mit Koronarkalk-Score, auf einen Herzkatheter verzichtet werden.
Ein invasiver Eingriff wird nur empfohlen, wenn er medizinisch notwendig und prognostisch relevant ist.
Ein Schwerpunkt unserer Praxis ist die Behandlung der KHK und Nachsorge nach Herzinfarkt oder Stent. Wir prüfen, ob Ihre aktuelle Therapie Ihr Risiko tatsächlich senkt, und optimieren diese gezielt, um erneute Ereignisse zu vermeiden.
Die Behandlung erfolgt nicht nach Schema, sondern nach Ihrem persönlichen Risikoprofil.
Therapieziele und Medikamentenkombinationen werden individuell festgelegt und regelmäßig angepasst.
Lebensstilmaßnahmen sind ein fester Bestandteil der KHK-Therapie.
Wir beraten gezielt zu Bewegung, Ernährung, Gewicht, Schlaf und Stress – evidenzbasiert und realistisch umsetzbar.
Ja, insbesondere bei erhöhtem Risiko.
Viele Gefäßveränderungen bleiben lange symptomlos – eine frühe Abklärung schafft Klarheit, bevor Schäden entstehen.